Aktuelles

01.05.2021-Mitteilung

Wir würdigen mit Jubiläumsstand vor dem Rathaus in Glarus und Kutschentour durch den Kanton 50 Jahre Frauenstimm- und Wahlrecht

Unter Leitung der Frauenzentrale Glarus wurde am 1. Mai auf dem Rathausplatz, im Volksgarten und quer durch den Kanton, fast auf den Tag genau 50 Jahre nach der historischen Landsgemeinde, an den Tag erinnert, an dem auch die Glarnerinnen endlich vollwertige Staatsbürgerinnen wurden.
Das geplante Frauenfest musste zwar coronabedingt abgesagt werden, aber das engagierte Festkomitee hatte sich davon nicht entmutigen lassen und kurzerhand zwei Kutschen durch den Kanton geschickt. Musikalisch begleitet von zwei Glarner Künstlerinnen machte sich der farbenfrohe Tross vom Rathausplatz auf nach Glarus Süd und Glarus Nord. So manch ein Autofahrer wird ob der Geschwindigkeit der Kutschen mit ihrer fröhlichen und lauten Frauschaft den Kopf geschüttelt haben, aber das Kutschentempo entspricht durchaus dem Tempo in dem die gesetzlich verankerte Gleichstellung im Frauenalltag voranschreitet – ein Bild von hoher Symbolkraft.
Die Fridolinataschen, sowie mit dem Fridolinalogo versehene Maisbrötchen und Getränke fanden grossen Anklang. Währenddessen erfreute sich auch der Stand am Rathausplatz regen Zulaufs. Bücher, Spiele und Informationsmaterialien wurden inspiziert und lieferten immer wieder Gelegenheit für einen Austausch. Spannende Gespräche mit Zeitzeugen der Landsgemeinde von 1971, Politikerinnen und interessierten Frauen und Männern, kürze und längere Diskussionen zur aktuellen Situation der Frau belebten den Tag – und immer wieder kam der einhellige Tenor: Frauen sind noch nicht da, wo sie sein sollten.
Das eigens gebraute Frauenbier fand unerwartet grossen Absatz und die ein oder andere machte sich gleich auf den Weg in den Volksgarten, um dort die Skulptur «Mutter mit Kind» in Augenschein zu nehmen: sie hatte sich für den Tag in die Farben den Frauenstreiks gehüllt und endlich einen Stimmrechtsausweis erhalten.
Zum Abschluss des Tages begab sich die grosse Fridolina-Frauenstimmrechtsjubiläumsplane an den Ortseingang von Glarus. Dort wird sie in den nächsten Wochen alle Anreisenden begrüssen und sie daran erinnern, dass Frauenrechte auch weiterhin gestärkt werden müssen.

Mitteilung

Testen Sie Ihr Wissen zur Geschichte der Gleichstellung

Die Lerneinheit der Eidg. Kommission für Frauenfragen bietet ein interaktives und informatives Eintauchen in die Geschichte des Frauenstimmrechts und der Gleichstellung der Geschlechter in der Schweiz. Machen Sie mit!

15.04.2021 – Mitteilung

Frauensession am 29. / 30. Oktober 2021 in Bern

Jetzt als Teilnehmerin oder Wählerin registrieren

Anlässlich des 50-Jahre Jubiläums des Frauenstimm- und -wahlrechts organisiert die EKF gemeinsam mit den Frauenverbänden eine Frauensession in Bern. 246 Frauen* werden während zwei Tagen im Bundeshaus die dringlichsten politischen Anliegen der Frauen* diskutieren und dem Parlament konkrete Forderungen überreichen.

Melden Sie sich jetzt an!
Mitteilung

Ausstellung: Iris von Roten – FRAUEN IM LAUFGITTER

Ausstellung anlässlich von 50 Jahren Frauenstimm- und Wahlrecht in der Schweiz

1959 findet die erste Volksabstimmung über das Frauenstimmrecht in der Schweiz statt. Die grosse Mehrheit der stimmberechtigten Männer verweigert den Frauen ihre politischen Rechte. Von Roten wird vom Bund Schweizerischer Frauenvereine (BSF) beschuldigt, die Abstimmung mit ihrem radikalen Buch negativ beeinflusst zu haben. Erst 1971 nehmen die Schweizer das Frauenstimmrecht auf nationaler Ebene an.

mehr…

Mitteilung

Ausstellung Stapferhaus Lenzburg

Geschlecht – jetzt entdecken

Die neue Ausstellung im Stapferhaus Lenzburg

Was den einen nicht farbig genug sein kann, ist den anderen zu bunt.

Wo die einen rotsehen, wird den anderen warm ums Herz.

Kalt lässt das Thema Geschlecht niemanden. Aber wie entsteht eigentlich Geschlecht? Wie lieben und leben wir zusammen? Was macht uns zur Frau, was zum Mann – und was führt darüber hinaus?

Mitteilung

Hommage 2021 – 50 Jahre Frauenstimm- und Wahlrecht

Glarner Frauen mit dabei

Hommage 2021 ehrt die Tausenden von Schweizerinnen, die sich während 100 Jahren für ihre Selbständigkeit und chancengleichen Möglichkeiten eingesetzt und damit eine freiere Gesellschaft erstrebt haben. Sie taten dies nicht nur fürs Frauenstimm- und Wahlrecht, das 1971 endlich errungen wurde. Die Frauen in der Schweiz engagierten sich variantenreich auf verschiedensten Gebieten, letztlich unverzagt und erstaunlich beharrlich.

Ihnen sind eine Freilichtausstellung in der Altstadt von Bern mit 52 Porträts von Frauen aus allen Kantonen und eine Panorama-Projektion gewidmet. 52 Porträts in der Altstadt von Bern (Herrengasse, Münstergasse und Münsterplatz)
7. Februar – 30. Juni 2021

01.02.2021 – Pressemitteilung der Frauenzentrale Glarus

Feiern – Würdigen – Stärken: 50 Jahre Frauenstimmrecht

50 Jahre FrauenstimmrechtAm 7.Februar 1971 war es schliesslich soweit und die Schweizerinnen wurden endlich zu Staatsbürgerinnen. Wie überall im Land beginnen auch in Glarus Aktivitäten und Aktionen, um auf das historische Datum und Jahr aufmerksam zu machen.

Für den Kanton Glarus gibt es gleich doppelt Grund zu feiern, hatte doch die Landsgemeinde 1971 ebenfalls dem Frauenstimmrecht zugestimmt. Und so wird am 7. Februar um 13 Uhr mit 50 Gongschlägen vor dem Rathaus einerseits des historischen Datums gedacht, aber auch all der Frauen, die sich jahrzehntelang unermüdlich für das Stimmrecht eingesetzt haben. Gleichzeitig sind sie eine Aufforderung, Gleichstellungsanliegen nicht zu vernachlässigen.

Die Organisatorinnen der Jubiläumsaktivitäten freuen sich über die bereits eingegangenen Anmeldungen, die die ganze Vielfalt an Frauen widerspiegeln. Sie alle werden nach kurzen Ansprachen an der offiziellen Enthüllung des Glarner Logos für die Feierlichkeiten «Fridolina» teilhaben, bevor eine jede von ihnen den Gong schlägt und dann die Fridolina nach Glarus hinaustragen darf.

Ergänzt werden die Gongschläge vorgängig bereits durch ein Sonderläuten der reformierten Kirche in Ennenda, deren engagierter Kirchenrat sich ohne Zögern bereit erklärt hat, ein Zeichen für das Frauenstimmrecht und Frauenrechte zu setzten.

Aufgrund der pandemiebedingten Einschränkungen sind maximal 50 Personen auf dem Rathausplatz zugelassen. Im Rahmen des Schutzkonzeptes ist eine Anmeldung per Mail zwingend notwendig und es sind nur noch wenige Plätze verfügbar.

Mitteilung

Ausstellung „Frauen ins Bundeshaus! 50 Jahre Frauenstimmrecht“

Als fast letztes demokratisches Land der Welt gewährte die Schweiz ihren Bürgerinnen vor 50 Jahren die politischen Rechte. Zehn Nationalrätinnen und eine Ständerätin zogen daraufhin im November 1971 ins Bundesparlament ein. Endlich durften Frauen die Politik ihres Landes mitgestalten, konnten abstimmen, wählen und gewählt werden. Doch wie erging es den ersten Frauen im Bundeshaus? Wie haben sie sich Gehör verschafft? Wie ihren Platz unter der Bundeshauskuppel behauptet?
In der Ausstellung erzählen zwölf Politikerinnen ihre bis anhin ungehörten Geschichten, die von Mut, widerständigem Handeln, beharrlichem Engagement, Witz, aber auch Wut und Enttäuschung gekennzeichnet sind. Anhand von Videointerviews, Fotografien und Archivmaterial wird veranschaulicht, wie der Eintritt der Frauen vor 50 Jahren das Feld der Politik herausforderte und veränderte und mit welchen Realitäten sich heutige Politikerinnen konfrontiert sehen.
Die Ausstellung zeigt auf, dass aus heutiger Perspektive Selbstverständliches lange und hart erkämpft werden musste. So sind die vergangenen 50 Jahre durchaus als Erfolgsgeschichte zu lesen, doch diese Geschichte ist noch nicht zu Ende erzählt. Das Engagement der Bevölkerung sowie die Auseinandersetzung mit der Geschichte und der Gegenwart der Schweizer Demokratie bleibt weiterhin notwendig.
Eine Ausstellung des Bernischen Historischen Museums, der Universität Bern und des Interdisziplinären Zentrums für Geschlechterforschung der Universität Bern.

mehr…

20.12.2020 – Mitteilung

Die Frauenzentrale Glarus ist Mitglied beim Verein CH2021.ch

Das Jubiläum des Schweizer Frauenstimmrechts steht vor der Tür. 2021 feiern wir, dass Schweizer Frauen sich seit 50 Jahren politisch beteiligen dürfen. Ein guter Anlass darüber nachzudenken, was diese Veränderung den Frauen und auch der Politik, Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft in der Schweiz gebracht hat.
Um die geplanten Aktivitäten rund um das Jubiläumsjahr besser terminlich zu koordinieren, initialisiert der Verein CH2021 eine 3-sprachige zentrale Informations-Drehscheibe (on- und offline). Im Zentrum steht eine interaktive, öffentliche und laufend aktualisierte Aktionslandkarte. Mithilfe der Landkarte bzw. der Webseite ch2021.ch können sich Interessierte einen Überblick verschaffen, welche Personen, Organisationen und Institutionen sich mit welchen Themen und Aktionen am Jubiläumsjahr beteiligen. Auch zahlreiche Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft unterstützen die Jubiläumskampagne von CH2021.

25.11.2020 – Mitteilung

Abschied aus der Elternbildung

Aus guten Gründen, aber dennoch mit schwerem Herzen verabschiedet sich die Frauenzentrale nach 30 Jahren aus der Elternbildung und übergibt neu dem Kanton die Verantwortung.

1990/91 wurden von einer Arbeitsgruppe die ersten Kurse zum Thema Elternbildung angeboten und die Themen wie «Wenn Kinder streiten»  oder «Pubertät – Zeit der Veränderung» sind zeitlos und noch heute aktuell. In den folgenden Jahren entwickelte sich die Elternbildung stetig weiter, die Nachfrage war vorhanden, Veranstaltungen mussten teilweise doppelt geführt werden, Buchvernissagen und Konzerte bereicherten das Angebot. Unter den engagierten Leitungen von Ursula Regez, Myrta Giovanoli, Magdalena Fischer, Angelika Echsel, Lisa Schlatter, Irena Zweifel und Elisabeth Brugger, tatkräftig unterstützt von den verschiedenen Mitgliedern der Arbeitsgruppe konnte sich die Elternbildung im Kanton etablieren.

2013 schloss die Frauenzentrale erstmalig eine Leistungsvereinbarung mit dem Kanton über das Angebot der Elternbildung. Doch die Zeiten änderten sich. Trotz gutem Ruf und grosser Zufriedenheit bei den Besucher*innen der Veranstaltungen entwickelten sich die Zahlen rückläufig und trotz verschiedenster Bemühungen konnte das Ziel, möglichst viele Eltern anzusprechen, nicht mehr erreicht werden. Die Kommission führte dies in erster Linie darauf zurück, dass eine Anpassung an die Ansprüche der heutigen Gesellschaft den Rahmen der Ehrenamtlichkeit sprengt und nach professionalisierten Strukturen verlangt. Ihr Vorschlag einer Fachstelle zur Bündelung aller Angebote rund um Familie und Eltern fand im entsprechenden Regierungsdepartement leider keinen konkreten Zuspruch. Daher entschloss sich die Kommission zum Rücktritt und die Frauenzentrale verzichtete auf eine Erneuerung der Leistungsvereinbarung.

07.11.2020

Absage Kochkurs 2, Tamilische Küche vom 11.11.2020

Unsere Kochexpertinnen steckten bereits tief in den Vorbereitungen für den Tamilischen Kochkurs. Doch leider macht uns die Corona-Situation ein zweites Mal einen Strich durch die Rechnung. Die Auflagen des BAG und die aktuellen Fallzahlen verhindern leider, dass ein entspannter Kochabend durchgeführt werden kann. So halten wir es für vernünftig, den Tamilischen Kochkurs vom 11.11.2020 abzusagen.

Herzlichen Dank für das grosse Interesse. Gerne möchten wir diesen Kochkurs im nächsten Programm wieder einplanen.

08.06.2020-Medienmitteilung der Frauenzentrale Glarus

Frauen in und nach der (Corona) Krise 

Frauen waren in der vergangenen Woche der Coronakrise die sozialen Airbags der Gesellschaft. Sie haben in systemrelevanten Berufen (über)lebenswichtige Arbeiten geleistet, zu Hause Kantinen ersetzt, sich als Hilfslehrerinnen betätigen müssen, ausgefallene Grosseltern kompensiert, ihren üblichen Teil zum Haushalt beigetragen und ganz nebenbei auch noch im homeoffice gearbeitet. Und die allgemeine Krise ist für viele von ihnen zur ganz persönlichen Krise geworden. Die Frauenzentrale des Kantons Glarus versucht Hand zu bieten.

«Es hat vermehrt Beratungsbedarf zu den Themen Trennung, Scheidung und auch häusliche Gewalt gegeben», führt Constanze Neumann, Beraterin der Frauenzentrale Glarus, aus. Auch dies ein Nebeneffekt der Coronakrise, die für viele Frauen zu einer ganz persönlichen Krise geworden ist, denn im beengten Miteinander während dieser Ausnahmezeit, sind vermehrt häusliche Konflikte aufgebrochen, die im «normalen» Alltag oftmals untergehen oder weggedrückt werden können. Dass viele Frauen Berührungsängste vor offiziell wirkenden Stellen haben, ist für Neumann offensichtlich: «Die Frauen kommen zu uns, weil sie wissen, dass wir unabhängig und zur Verschwiegenheit verpflichtet sind.» Dazu gehört auch, dass Beratungen an einem neutralen Ort durchgeführt werden.

Die häusliche Gewalt gegenüber Frauen hat, so sagen die Mitarbeiterinnen vieler Beratungsstellen unisono, während des Lockdowns zugenommen. Und die Dunkelziffer ist hoch, denn viele Frauen sind zu eingeschüchtert und traumatisiert, um Hilfe zu suchen.

Doch die Hilfe, das Sich-Aussprechen-Können ist elementar, um Wege aus der Krise zu finden, Entscheidungen zu treffen und umzusetzen. Dahinter steht auch die Politik, die sich mit der Unterzeichnung des Istanbuler Abkommens verpflichtet hat, Massnahmen gegen Gewalt an Frauen und häusliche Gewalt zu ergreifen. Und das ist bitter nötig, solange für Frauen in diesem Land der gefährlichste Ort die eigenen vier Wände sind.

Frauenzentrale Glarus, Beratung bei Krise, Trennung und Scheidung, tel: 078 792 75 87

www. frauenzentrale-glarus.ch

07.06.2020

Appell an den Bundesrat und das Parlament

Wann, wenn nicht jetzt? Frauen* zählen!

Die Frauenzentrale Glarus unterstützt den an Bundesrat und Parlament gerichteten Appell «Wann, wenn nicht jetzt? Frauen* zählen!». ⁠

14.05.2020

Stellungnahme der Frauenzentrale Glarus zur Reform der beruflichen Vorsorge (BVG-Reform)

Die Frauenzentrale Glarus nimmt Stellung zur Vorlage und den erläuternden Bericht zur Reform der beruflichen Vorsorge.

06.03.2020-Medienmitteilung

Neue Präsidentin der Frauenzentrale Glarus

Die Frauenzentrale Glarus hat eine neue Präsidentin. Britta Scheunemann übernimmt das Amt von Ann-Kristin Peterson.

Britta Scheunemann ist die neue Präsidentin der Frauenzentrale Glarus. Anfang März hat die Mitgliederversammlung des politisch und konfessionell neutralen Vereins, der sich seit 1957 für die Belange von Frauen und ihren Familien einsetzt, die Lehrerin der Kantonsschule zur Vorsitzenden des Vorstandes gewählt. Die neue Präsidentin ist mit den Themen und Anliegen der Frauen im Kanton aus ihrer bisherigen Arbeit als Mitglied der Gleichstellungskommission in Glarus bereits vertraut. Zudem kennt sie die hiesigen Strukturen und ist im Kanton sehr gut vernetzt.

Zwei Frauen gaben nach vielen Jahren ihre Posten im Vorstand ab. Selvete Krasniqi-Sadiku engagierte sich ehrenamtlich sieben Jahre in der Vorstandsarbeit mit unermüdlichem Einsatz beim Organisieren und Durchführen verschiedener Anlässe. Neu wurde an ihrer Stelle Helena Gregor gewählt. Fabiola Ellinger war sechs Jahre lang Vorstandsmitglied und Teil der Beratungsstelle. Während dieser Zeit beriet und unterstützte sie kompetent und engagiert im Auftrag des Vereins Frauen zu den Themen Trennung und Scheidung sowie in Mieterfragen. Die FZ legt grossen Wert auf die Kontinuität in der Beratung und Begleitung von Frauen aus dem Kanton in Krisensituationen und hat glücklicherweise schon eine neue Beraterin finden können.

Die derzeitige Ausnahmesituation (COVID 19) hat leider auch Auswirkungen auf die Durchführung der geplanten Aktivitäten des Vereins. So musste der vierte und letzte Kochkurs der diesjährigen Serie abgesagt werden. Ausfallen wird auch der für den 07.Mai geplante öffentliche Anlass mit anschliessender Diskussionsrunde über das traditionelle Familienmodell im Vergleich zu anderen Konstellationen. Bleibt zu hoffen, dass der für Mitte Juni angekündigte Kräuterspaziergang rund um Ennenda wie geplant stattfinden kann. Die Vorstandsfrauen mit ihrer neuen Präsidentin sind jedoch fest entschlossen, ihre erste gemeinsame Sitzung nicht ausfallen zu lassen. Falls notwendig, wird diese in einem virtuellen Konferenzraum durchgeführt.